[ FALL 01 ] MASCHINENBAU
Ab Januar müssen neue Maschinen auch digital sicher sein. Wer kümmert sich bei uns darum?
Ab dem 20. Januar 2027 gilt die neue EU-Maschinenverordnung. Sie verlangt erstmals, dass Steuerung, Software und Vernetzung einer Maschine gegen Manipulation geschützt sind. Dazu kommt der Cyber Resilience Act: Seit dem 11. September 2026 müssen Hersteller aktiv ausgenutzte Schwachstellen ihrer Produkte melden.
Maschinenbauer sind Fachleute für Mechanik, Steuerung und funktionale Sicherheit. IT-Sicherheit war bisher Sache des Kunden. Jetzt liegt ein Teil davon beim Hersteller, und zwar über die ganze Lebensdauer der Maschine.
Die erste Meldung muss binnen 24 Stunden raus. Das schafft nur, wer vorher festgelegt hat, wer meldet und was gemeldet wird.
Der erste Schritt
Bestandsaufnahme
4.900 €zuzüglich Umsatzsteuer
Zwei Tage vor Ort, ein Tag Auswertung. Sie bekommen:
- einen Bericht mit Befunden aus Ihrem Betrieb, nicht aus einer Checkliste
- eine Lückenliste für die Cybersicherheit neuer Maschinen bis zur Frist 20.01.2027
- eine Vorstellung der Ergebnisse für die Geschäftsführung
- einen Maßnahmenplan mit Festpreis für jeden Schritt
Den Bericht behalten Sie, auch wenn Sie danach nicht weitermachen.
Bestandsaufnahme anfragenReisekosten nach Aufwand ab 100 Kilometer Entfernung. Angebot nur für Unternehmen.
Der schnelle und sichere Weg
- 01Klären, welche Ihrer Produkte betroffen sind: alles mit Steuerung, Software oder Netzanschluss.
- 02Eine Softwarestückliste aufbauen. Welche Komponenten stecken in der Maschine, in welcher Version.
- 03Den Meldeweg einrichten: wer eine Schwachstelle erkennt, wer sie binnen 24 Stunden meldet.
- 04Fernwartung und Updates so bauen, dass sie über die Lebensdauer der Maschine sicher bleiben.
- 05Die IT- und Netzseite so dokumentieren, dass sie in Ihre technischen Unterlagen passt.
Ich kenne die andere Seite: dreieinhalb Jahre Leitung der Produktions-IT bei einem Automobilzulieferer, also bei dem, der die Maschinen betreibt. Ich weiß, was ein Betreiber von einer sicheren Maschine erwartet.
Wie es abläuft
Bestandsaufnahme, Konzept, Umsetzung. Erst sehe ich mir an, was da ist und wo es klemmt. Dann bekommen Sie eine Empfehlung, keine Liste von Möglichkeiten. Danach wird umgesetzt, oder es bleibt, je nachdem was sich rechnet.
Jede Umsetzung hat einen Festpreis und endet mit der Übergabe an Ihre IT, mit Dokumentation. Einen Wartungsvertrag verkaufe ich nicht. Sie sollen nie von meiner Person abhängig sein.
Wo ein Spezialist gebraucht wird, hole ich ihn aus meinem Netzwerk dazu, vom Systemhaus bis zum Berater.
Wofür ich der Falsche bin
Die CE-Konformitätsbewertung und die funktionale Sicherheit mache ich nicht. Dafür haben Sie Ihre Fachleute. Ich liefere die IT- und Netzseite, die dort hineingehört.
Quelle: produktion.de, Cyber Resilience Act · TÜV Nord, Maschinenverordnung
Noch nicht sicher, ob das Ihre Lage ist?
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