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[ FALL 04 ] NIS2

Beim BSI registriert sind wir. Aber was müssen wir jetzt tun?

Seit dem 6. Dezember 2025 gilt in Deutschland das NIS2-Umsetzungsgesetz. Die Registrierung beim BSI war der erste Schritt. Danach erwartet das Gesetz, dass die Maßnahmen auch umgesetzt sind.

Dazu gehören ein Risikomanagement und eine erste Meldung an das BSI binnen 24 Stunden nach einem erheblichen Vorfall. Die Geschäftsleitung muss die Maßnahmen billigen und ihre Umsetzung überwachen. Diese Pflicht lässt sich nicht an die IT abgeben.

Die meisten Betriebe haben niemanden, der das neben dem Tagesgeschäft schafft. Am Ende steht dann oft ein Ordner voller Richtlinien. Im Ernstfall hilft der wenig.

Der erste Schritt

Bestandsaufnahme

4.900 €zuzüglich Umsatzsteuer

Zwei Tage vor Ort, ein Tag Auswertung. Sie bekommen:

Den Bericht behalten Sie, auch wenn Sie danach nicht weitermachen.

Bestandsaufnahme anfragen

Reisekosten nach Aufwand ab 100 Kilometer Entfernung. Angebot nur für Unternehmen.

Der schnelle und sichere Weg

  1. 01Abgleichen, was das Gesetz verlangt und was schon da ist. Am Ende steht eine Lückenliste, kein Ordner.
  2. 02Zuerst das, was im Ernstfall zählt: eine getrennte Sicherung mit getesteter Wiederherstellung, ein zweiter Faktor an allen Zugängen von außen und ein Meldeweg, der in 24 Stunden funktioniert.
  3. 03Den Notfallplan schreiben und einmal durchspielen. Wer entscheidet, wer meldet, was zuerst wieder läuft.
  4. 04Den Rest nach Risiko abarbeiten und so festhalten, dass die Geschäftsleitung ihn billigen und bei einer Nachfrage vorzeigen kann.
  5. 05Wo eine Prüfung oder Zertifizierung gebraucht wird, hole ich den passenden Spezialisten aus meinem Netzwerk dazu.

In der Produktions-IT eines Automobilzulieferers habe ich Sicherungssysteme und Wiederanlauf verantwortet. Dort kostet jede Stunde Stillstand Geld, entsprechend ernst nimmt man einen Notfallplan.

Wie es abläuft

Bestandsaufnahme, Konzept, Umsetzung. Erst sehe ich mir an, was da ist und wo es klemmt. Dann bekommen Sie eine Empfehlung, keine Liste von Möglichkeiten. Danach wird umgesetzt, oder es bleibt, je nachdem was sich rechnet.

Jede Umsetzung hat einen Festpreis und endet mit der Übergabe an Ihre IT, mit Dokumentation. Einen Wartungsvertrag verkaufe ich nicht. Sie sollen nie von meiner Person abhängig sein.

Wo ein Spezialist gebraucht wird, hole ich ihn aus meinem Netzwerk dazu, vom Systemhaus bis zum Berater.

Wofür ich der Falsche bin

Ich prüfe nicht und stelle keine Zertifikate aus. Ich setze um. Ich vermittle kein Personal und sitze nicht dauerhaft bei Ihnen im Haus. Wer jemanden sucht, der fünf Tage die Woche vor Ort ist, ist bei mir falsch. Projekte laufen remote, mit Terminen vor Ort, wo die Sache es verlangt.

Quelle: ZfK, NIS2-Registrierung, 04.08.2026

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